Es fruchtet prächtig weiß und blüht unscheinbar.

Wenn das Wollgras fruchtet, sind große Flächen im Moor weiß (Abb. 2 und 3). Es handelt sich um die Fruchtstände. Die Blüte, der 15 verschiedenen Wollgrasarten, ist dagegen sehr unscheinbar.

Der Sonnentau ist klein (Abb. 4) und liebt den Standort auf den Stegen beim Torfmoos (Abb. 5 und 6). Torfmoos kann im Sommer trockenfallen, wird dann weißlich, lebt bei Feuchtigkeit wieder auf und wird wieder grün. 

Auf dem Museumsgelände können die Torfmoose und Wollgräser an den Pütten und am Graben bewundert werden (Abb. 7). Es gibt 35 Arten von Torfmoosen in Deutschland. Wir haben unsere noch nicht bestimmt. Pilze wachsen auf den Stegen neben dem Sonnentau (Abb. 8).  Auf den Moorwiesen gibt es Standorte für Orchideen (Abb. 9).

Lageplan der Station 14